Konventionen sind kein Dogma – andere Wege in der Mobilität.

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Wissen Sie wo die längste Seilbahn der Welt ist? Was meinen Sie, in den Alpen? Nein, falsch getippt, in Berlin. Sie glauben es nicht, – okay, noch nicht, aber vielleicht sehr bald (2022).

Warum immer auf den eingefahrenen Gleisen verweilen. Es gibt spannende Überlegungen für eine andere, ergänzende Form der Mobilität in Städten. 

Stellen Sie sich vor eine Seilbahn, die fünf Standorte miteinander verbindet. Standorte, die sehr schwer miteinander zu verbunden sind, sowie auf dem Foto in London, wo die Bahn über zwei Wasserflächen in den Royal Docklands schwebt.

So prüft auch München für die bayrische Metropole ein Seilbahnkonzept, wobei die Seilbahn dann in die lokale Tarifstruktur eingebunden wäre. Wichtig ist eben nicht nur der touristische Effekt, sondern auch eine preisgünstige Ergänzung zum ÖPNV.

Und das Schöne daran ist, Sie müssen nicht erst 20 Minuten auf den nächsten Bus warten. Denn diese Gondeln verkehren in dichter Taktfolge. Und ein Busfahrer ist auch nicht mehr erforderlich. Sie ergänzen hervorragend den Verkehr.

Das Seilbahn-Personal steht Ihnen dann viel besser beim „Check in“ zur Verfügung. Und wenn Sie dann noch quer über den Verkehrsstau hinweg gleiten, genießen Sie dieses elegante Fortbewegungstransportmittel.

Ganz zu schwiegen von der für Berlin damit verbundenen Attraktivität.

Natürlich ist es CO2 optimal. Der Lärm, der verursacht wird ist viel geringer und löst nur beim Überfahren der Masten sehr leise Geräusche aus, die mit einem anfahrenden Bus oder einer abbiegenden Tram in keiner Weise vergleichbar sind.

Wie sieht es mit den Kosten und der Maintenance aus? Auch hier sind die Vorteile überzeugend. Sie sind in Bau und Unterhaltung vergleichsweise günstig und benötigen kaum Platz auf dem Boden.

Vor allem aber braucht es keine Dekade bis es, wie bei Planung und Bau von U-Bahn und Tram, in Betrieb gehen kann. Mit der Seilbahn können die Bewohner schnell und elegant ohne Verkehrstau ihre Ziele erreichen, besonders dort, wo es an schnellen Straßenverbindungen fehlt und die Autos mit ihrer Abgaswolke im Ampelstau für Verstopfung sorgen.

Also warum eigentlich nicht? Lassen Sie uns die scheinbar festgesetzten Konventionen überwinden und innovativ und mit Kreativität Neues bei der Mobilität in Berlin schaffen. Es macht Freude daran teilzuhaben.

Autor: DR. BRÜGGEMANN GMBH

Die Brüggemann GmbH ist seit 1996 erfolgreich als Beratungs- und Entwicklungsgesellschaft im gewerblichen Real-Estate- und im Corporate-Sektor tätig. Ihre Partner/innen verfügen über einen breiten Erfahrungsschatz.

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